Technologiepark Oldenburg

Wirtschaft und Wissenschaft arbeiten in Oldenburg seit langem Hand in Hand. Zur Erweiterung der sogenannten Wissenschaftsachse, bestehend aus den beiden Standorten der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Haarentor und Wechloy, den Fachbereichen der Fachhochschule sowie den Berufsbildenden Schulen sowie den Bereich um die Marie-Curie-Straße mit dem Technologie- und Gründerzentrum (TGO) hat der Rat der Stadt Oldenburg am 24. Februar 2020 die Rahmenbedingungen für die zukünftige Entwicklung des Technologieparks Oldenburg beschlossen. Die Bauleitplanung umfasst einen Bereich mit einer Größe von rund 26 Hektar vorrangig ehemaliger Gewerbeflächen. Der Bebauungsplan W-796 (Technologiepark Oldenburg) sieht zwischen der Ammerländer Heerstraße und dem Pophankenweg sowie den Straßen Im Technologiepark und Bäkeplacken eine weitergehende, innere Erschließung des Areals vor.

Der einzigartige Standort besticht mit einer verkehrlich optimalen Anbindung einschließlich Bahnhaltepunkt und Park & Ride Parkplätzen und bietet innovations- und technologieorientierten Unternehmen ebenso wie universitären Einrichtungen und Forschungszentren große Chancen.

Die ersten Ansiedlungen, unter anderem ein „IT-Kompetenzzentrum“, haben bereits stattgefunden. Neben einem Neubauprojekt – das Alfred-Wegener-Institut errichtet ein Forschungszentrum für das Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) – befinden sich weitere Ansiedlungen in Planung.


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